Aus  seinen  zahl- und  überaus  erfolgreichen  Kabarett-Programmen  bastelt  Detlev Schönauer  immer mal wieder ein
ganz "neues - altes", sein aktualisiertes Highlight-Programm "Neues aus Jacques' Bistro". 

Dabei läßt es der Mainzer Kabarettist  (mit Wahlheimat Saarland)  immer wieder tüchtig krachen und bietet seine besten
Nummern  dar.   Ob  er  jetzt  den   Wiener  OP-Pianist  darstellt,  den  Sachsen,  der  frivole  Laptop-Chats  führt,  seinen
saarländischen Wutbürger,  den "Backes-Alfred",  oder ob er  in  seiner  Glanznummer,  dem  französelnden  Bistrowirt
 Jacques, hinter seiner Theke über Fernsehen, Kinder, Bildung, Politik, Sprache, Religion, Frauen, Musik philosophiert:
stets hat er die Lacher auf seiner Seite. 

Und damit  noch nicht genug,  können sich  zudem noch  alternde  Komiker  wie Emil,  Georg Kreisler  oder  Konstantin
Wecker (authentisch transpirativ am Klavier),  sowie ein näselnder und  keifender Literaturpapst ein Stelldichein geben.

Zudem improvisiert Schönauer auf "Teufel komm' raus" und baut immer wieder gerne sein Publikum mit ein, aber ohne
es vorzuführen. Dadurch wird jeder Abend zu etwas besonderem und einmaligem. 

Aufgrund  seiner vielseitigen Darstellung  von Figuren,   Dialekten, sprachlichem und musikalischem Witz wurde Detlev
Schönauer  bundesweit  mit diversen Kabarett-Preisen ausgezeichnet, u.a. in München mit dem  1. Preis des "Paulaner
Solo".  Die  "Süddeutsche  Zeitung"  schrieb  dazu: "…  Bei Jacques - Baskenmütze,  Knautschgesicht  und  gespielter
französischer Akzent - alias Detlev Schönauer trifft sich die Welt, denn Jacques' Bistro  ist der Nabel  im Nabel der Welt,
nämlich dem Saarland. Gnadenlos gut parodiert Schönauer ..." 

Vor   seiner   Kabarettisten-Karriere   war  er   Dipl.-Physiker    und    studierter   Kirchenmusiker,  er  arbeitet   zudem  als
Komponist,  Texter,   Moderator  und   Musiker.   Daneben   ist   er   u.a.   Mitglied   im   Hochintelligenten-Verein   "Mensa
Deutschland" 
Sozialkritisches, musikalisches Dialekt-Kabarett vom Feinsten. 
Ein Muß für jeden Kabarett-Freund! 

Information und Buchung: 
Büro Detlev Schönauer, c/o Astrid Schmitt, Engscheider Weg 4b, 66636 Tholey 
Tel. 0178/3715743 eMail: d.schoenauer@t-online.de Infos: www.schoenauer.de

Überaus geistreiches, nie niveauloses und zugleich witziges Kabarett - … 
(Die Rheinpfalz) 

Auch bei bekannter Thematik setzt Schönauer mit  seiner umwerfenden Mimik, seinem schauspielerischen Talent,  der
Beherrschung vieler Dialekte,  seiner  Imitationskunst,  seinem  gesanglichen  Können  und  seiner Brillanz am  Klavier
neue überraschende Akzente …  Basis  für  seinen  Erfolg  ist  aber  auch  die Gabe,  große und kleine  Begebenheiten,
Unebenheiten   und    Skurrilitäten   im   menschlichen   Leben   aufzuspüren   und   mit   den   genannten  Begabungen
unnachahmlich aufzubereiten.  Schönauer hatte  sein Publikum gut im Griff,  er reagierte schlagfertig auf Zwischenrufe
oder auf Antworten aus dem Saal. 
(Badische Zeitung)

Seine   Stärke   sind   die   unterschiedlichste n  Dialekte,   von   Sächsisch   bis   Schwyzerdütsch,   von  Saarländisch -
keineswegs  zu  verwechseln  mit  Pälzisch - bis zum französischen Akzent,  der  den  Abend  in  "Jacques´ Bistro"  als
thematische  Klammer  zusammenhält. …   Besonders  zum  Ende  läuft  der  Dampfplauderer  zur  Hochform  auf:  kein
heimatliches Idiom bleibt verschont. 
(Wiesbadener Tagblatt) 

Der  Kabarettist  verstand  es,  Hintergründiges  mit  einer  Menge  von  Lachern  zu  verbinden,  so  dass der  Auftritt zu
einem  Höhepunkt  der  Kulturwoche  wurde … S eine  stete  Kommunikation  mit  dem  Publikum  trägt  zur  Situations-
komik  und  Schlagfertigkeit  bei. …Immer  wieder  greift  er  in  die  Tasten  und bringt zu aktuellen  sozialen Problemen
musikalische Lösungen… Dass solche Unterhaltungskunst teilweisen stehenden Beifall bekam, war nur natürlich.
(Mittelbayrische Zeitung) 

Eine zungenakrobatische Glanzleistung 
(Die Rheinpfalz) 

In  atemberauendem  Tempo  zauberte  Schönauer  unzählige   Figuren   aus  seinem   imposanten  Repertoire   hervor,
wechselte  in  Bruchteilen  von  Sekunden die Rollen und brachte zum  Schluss  auch  noch zum  eigenen  Klavierspiel
eine  parodistische  Musikrevue  auf  die  Bühne.   Das  Publikum  im  proppenvollen  Unterhaus  war von der über zwei
Stunden dauernden rasanten Show des saarländischen Tausensassas restlos begeistert. 
(Mainzer Rhein-Zeitung) 

Gnadenlos  gut  parodiert  Schönauer.  In  seiner  Talkrunde  "Sieben Tage, sieben Schwätzer" wechselt er blitzschnell
zwischen   Moderator   Marcel   Reich-Ranicki   zu   Enzianwächter  Heino,   sächselndem   Dresdner   und   bayrischem
Landtagsabgeordneten. Dafür wurde Schönauer mit dem ersten Platz belohnt. 
(Süddeutsche Zeitung) 

Jacques sprudelt nur so los, plaudert über Gott und die Welt  und  entpuppt sich dabei  als  scharfer  Beobachter:  sein
Tempo  ist  mitreißend  und  schon  nach  den  ersten  Minuten  kringeln  sich die Zuschauer vor Lachen. …Schönauers
Spontaneität reißt  das Publikum mit,  sein  virtuoser Witz,  sein sicheres  Gespür  für  Pointen  treffen  genau  den  Nerv
der Zuschauer, die sich mit donnerndem Applaus und Jubelrufen bedankten. 
(Die Rheinpfalz) 

Damit riss der  gebürtige  Mainzer  das  Publikum  von  Anfang  an  mit  und  konnte  sich  vor  Lachsalven  nicht  retten.
Mühelos baut der gelernte Diplom-Physiker  alle  erdenkliche  Dialekte der  deutschen Sprache  in  seine  Show  mit  ein
und  nutzt  seine  Sprachbegabung…    Ungezwungen   und  originell  bezieht  er  das Publikum   in   seine   bravouröse
Show mit ein. 
(Münsteraner Zeitung) 

Von  Inhalt  und  Darstellung  her  braucht  der   gelernte  Diplomphysiker  keinen  Vergleich  mit  der  oberen deutschen
Kleinkunstriege zu scheuen. Souverän  und  elegant  meisterte  er  die  Klippen  seines  Programms  und  transportierte
herrlich   hinterlistig  bösartige   Wahrheiten   ins  Ohr  seiner  Fans.   Dabei  entfernte  er  sich  immer  mehr  von   seiner
Erfolgsfigur   Jaques    und   wechselte  gekonnt    in   diverse   Rollen   und   Dialekte - angefangen   beim   literarischen
Altmeister   Reich-Ranicki   bis  hin   zu  Jupp,  den   Berliner   Kirchenkritiker.    Nicht   zu   vergessen   die  beachtlichen
musikalischen Nummern, mit Sicherheit Glanzpunkte des Abends.  Und das Wichtigste:  Detlev Schönauer  ist  herrlich
politisch geworden. 
(Die Rheinpfalz) 

Schönauer präsentierte sich  als kabarettistisches Multitalent,  das sich gleichermaßen  souverän  am  Klavier  austobte
und mit seinen Mundartkünsten von Hamburg bis Wien dem Wort Dialektik eine neue Bedeutung gab.
(Rhein-Zeitung Koblenz) 

Marcel Reich-Ranicki  parodiert  er  in  genialer  Weise,  wober er   Sprech- und  Sprachduktus  sowie  Mimik  und Gestik
nahezu perfekt imitiert. 
(Die Rheinpfalz) 

Schönauer präsentiert sich dabei einmal mehr als begnadeter Alleinunterhalter und schwungvoller Pianist.
(Die Rheinpfalz) 

Mit viel Lokalkolorit und lässig-französischer Verve begeistert Schönauer mit seinem Programm die Besucher. Er treibt
seine Scherze, ohne bösartig zu sein. Natürlich macht er sich lustig,  aber charmant,  mit  einigen  Bonmots,  die  bittere
Wahrheiten in sich tragen. 
(Wetterauer Zeitung, Bad Nauheim) 

Das sind seine größten Stärken:  die Vielseitigkeit  und die  Beherrschung  vieler Musikinstrumente,  zahlloser  Dialekte.
Für Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie lieber Ihren Arzt und Apotheker!
(Die Rheinpfalz) 


Das Main-Echo schrieb anläßlich einer Aufführung von "ÜBERGERASCHT" im Kleinkunsttheater Hofgarten,
Aschaffenburg:
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