Nach 30 Jahren Bühnenerfahrung "outet" sich der Mainzer Kabarettist, Detlev Schönauer (den das Schicksal ins  beschauliche
Saarland  verschlagen  hat),  als  ehemaliger  Diplom-Physiker.  So  erklärt  er  durch  seine  Bühnenfigur,  dem  so  charmant
französelnden Bistrowirt Jacques, dieses Mal auch physikalische Phänomene aus dem Alltag… Frage: "warum  bleiben  Raser
länger jung?" oder "Warum ist der Himmel blau?" - auf sehr lockere, hintergründige und sehr komische Art…

Er mokiert sich aber auch über die wachsende Verdummung unserer Gesellschaft, vor allem durch das Fernsehen… 
Frage: "Werden wir immer dümmer (gemacht)?"

Natürlich gibt er auch seinen Senf zur Politik hinzu und macht sich schließlich auf seine  typisch  satirische  Art  Gedanken zur
Bildung heute, zur Gesellschaft und zur Intelligenz ganz allgemein (mit praktischen Beispielen! - immerhin kennt er sich
damit als langjähriges Mitglied des Hochintelligenten-Vereins "Mensa Deutschland e.V." etwas aus…)

Als Sahnehäubchen lässt er darüber hinaus zum Jubiläum auch noch 30 Jahre Kabarett Revue passieren - mit Parodien,
Chansons, Musikkabarett und Satiren…

In den letzten 3 Jahrzehnten hat sich Detlev Schönauer eine riesige Fan-Gemeinde, vornehmlich im Südwesten Deutschlands,
"angelacht", die vor allem seine Musikalität am Klavier und seine Sprachwandlung  schätzen  (immerhin beherrscht  er  mehr
als 15 deutschsprachige Dialekte und Akzente und wurde von Altmeister Hanns-Dieter Hüsch als "Meister der Dialekte" geehrt).

Viele Fernsehzuschauer kennen den amüsanten Franzosen  mit der Baskenmütze  und dem Knautschgesicht als Wirt  Jacques
des SWR oder als "TOURist Jacques" bei der Berichterstattung der ARD-Sportschau zur Tour de France.

Für  seine  dialektischen  Ausflüge,  seine  scharfsinnigen  Beobachtungen  der   deutschen  Seele  und   seine  musikalischen
Parodien wurde Detlev Schönauer mit mehreren Kabarettpreisen bedacht.

Die Presse über "Geist ist geil":
… und das liegt an  Schönauers  vertraulichem  Plauderton:  süffig,  sämig,  selbstironisch  pflegt  er  einen  guten  Draht  zum
Publikum, das ihm aus der Hand isst. … Schönauer schaut dem Volk aufs Maul und unterwandert die Stammtische, um all das
zu sagen, was man öffentlich nicht sagen darf: über Immigranten, sexuellen Missbrauch,  Feministinnen, Tod und anderes.  Er
pfeift auf politische Korrektheit und die Diktatur der Gutmenschen, und für genau diese Chuzpe wird er hier gefeiert … 
(Saarbrücker Zeitung)

erzmusikalisch … ein Meister der freien Assoziation… in allen möglichen Dialekten - bekanntlich ist Multitalent Schönauer auf
dem Gebiet ebenso begnadet wie als Parodist und Musiker. 
(Mannheimer Morgen)

Schönauer ist Sprachvirtuose… ständig gibt es Szenenapplaus 
(SZ - Völklingen)

Schönauer macht auch vor ernsten  Themen nicht halt.  Auch wenn  dabei  manchem das  Lachen im Halse stecken bleibt,  er
gönnt den Zwerchfellen seiner Zuhörer phasenweise kaum eine Erholungspause.  Der Humor ist zwar bisweilen derb, aber nie
plump, sondern ganz im Sinn des Programmtitel stets geistreich 
(Trierer Volksfreund)
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